| 1220 |
Ein alemannischer Schreiber aus dem Oberrheintal schreibt das Manuskript nach einer früheren bayerischen Vorlage. |
| 15. – 16. Jhdt. |
Einer der Grafen von Ems erwirbt diese Schriften |
| 1755 |
Entdeckung der Handschrift C durch den Arzt Jacob Hermann |
| 1779 |
Derselbe Jacob Hermann findet auch die Schrift A |
| 1803 |
Verlegung der Schriften nach Böhmen durch Maria Waldburga |
| 1807 |
Werden zum Geschenk an Dr. Schuster aus Prag, der die jüngere Handschrift A an die königliche Hofbibliothek in München verkauft. Die Handschrift C veräußert er für 1000 Gulden während des Wiener Kongresses an einen Händler, der diese weiter verkauft. |
| 1853 |
Die Hofkammervon Donaueschingen, des Fürsten zu Fürstenberg, erwirbt die Handschrift C. |
| 2001 |
Die Handschrift C wird Eigentum der Landesbank Baden-Würtenberg und somit der Bundesrepublik Deutschland. Dies Handschrit wird seither in Karlsruhe aufbewahrt. |